Monat: November 2008

Wunschliste

  Übrigens: wer nicht weiß, was er/sie mir zu Weihnachten/zum Geburtstag
etc. schenken soll, der gucke doch mal auf meiner neuen Seite “Wunschliste”!
Dort habe ich eine Liste mit Büchern, Hörbüchern etc. veröffentlicht, die ich mir
noch wünsche… ;-)
Die Reihenfolge ist zu beachten – was oben steht, ist mir am liebsten…

 


Eishockey

 18.11.08: Berlin – DEG 6:4
 16.11.08: Frankfurt – DEG 3:2
 13.11.08: DEG – Iserlohn 5:2

 Na habe ich es nicht gesagt!?? Die „Woche der Wahrheit“…
 Zwei der drei Auswärtsspiele in Folge verloren, und am Donnerstag muss die DEG nach Köln! Gut, die sind dieses Jahr wahrlich daheim zu schlagen; das erste Spiel in Köln Anfang September hat die DEG ja bereits gewonnen (9.9.08: Köln – DEG 4:7). Aber so ein Derby hat bekanntlich immer seine eigenen Gesetze… Daumen drücken!


Lena…

  … schläft jetzt neuerdings im „großen“
  Bettchen!!! Am Wochenende war sie endlich
  einmal wieder zu Besuch, und als Erstes haben
  wir ihr Kinderbett umgebaut. Die Gitterstäbe
  sind nun wech, die Matraze ist ein Stück höher
  gerutscht – und Lena hat endlich ein richtiges
  „großes“ Bett! Stolz wie Oskar ist sie denn
  auch am Abend ins Bett gegangen und ohne
  einmal aufzustehen brav eingeschlafen… 🙂

  Übrigens hat Lena auch eine eigene
  Foto-Homepage! Wenn Ihr mal gucken
  wollt: 
www.lena.baghiera.de


Auaaa…

… nun scheint mein vor einer Woche verletzter Zeigefinger doch tatsächlich nicht nur geprellt gewesen zu sein – da ist in der Mitte ein Hubbel am Gelenk, der da nicht hingehört. Vielleicht doch angebrochen oder sowas??? Muss übermorgen zum Röntgen…

Nachtrag: jau! So’n Schiet!


Songbook

  „Die Hitbox – Classic Rock & Pop“

Ganz neu bei Weltbild erschienen ist „Die Hitbox„,
ein Songbook mit Texten und Akkorden (also auch
für Gitarristen geeignet) mit 100 schönen alten und
auch ein paar neuen Rock- und Popsongs wie „Angie“
oder „Blowin‘ in the wind“. Für alle, die mal einen
kompletten Überblick über Rockiges haben wollen –
und zu dem Preis (14.95) echt ein Knaller!

 ISBN: 3865433731; Verlag: Bosworth Musik GmbH; 240 Seiten,
Ringbuch; Preis: 14,95 Euro bei Weltbild


Hörbuch

  „Total verhext“ von Terry Pratchett
  Sprecherin: Katharina Thalbach

„Total verhext“ ist eine Geschichte aus Pratchetts „Scheibenwelt„. In dieser
Welt wissen alle Zauberer und Hexen, wann sie zu sterben haben – so auch
Desiderata Hohlig. Allerdings ist Desiderata eine gute Fee und hat sich als
solche vor ihrem Tod noch um einiges zu kümmern. Zu ihrer Nachfolgerin
bestimmt sie Margrat Knobloch, eine noch ziemlich junge Hexe, die sich gerade auf dem Selbstfindungstrip befindet und sich sehr darüber wundert, dass ausgerechnet sie Desideratas Nachfolgerin werden soll. Also holt sie sich erst mal Rat bei den alten Hexen Esmeralda „Oma“ Wetterwachs und Nanny Ogg. Die spitzen auch prompt ihre Ohren: als Nachfolgerin von Desiderata bekommt Margrat nämlich auch deren Zauberstab – ein höchst begehrtes Utensil, auch für alte Hexen.

Desiderata hat sich so einiges dabei gedacht, als sie ausgerechnet Margrat als Nachfolgerin aussuchte. Sie als gute Fee muss nämlich jemanden beschützen, und das muss nun auch Margrat. Allerdings hält auch sie Margrat Knobloch für etwas jung und unerfahren; wie es bloß anstellen, dass ihr ein paar ältere Hexen helfen? Die schlaue gute Fee schreibt der jungen Hexe also einen Brief, in dem steht, dass sie sich auf ihrer Reise nach Gennua AUF KEINEN FALL von Nanny Ogg und Oma Wetterwachs begleiten lassen darf – wohl wissend, dass Margrat diesen Brief auf jeden Fall den alten Hexen zeigen wird.

Die junge Hexe ist aber erst mal ziemlich unsicher. Gennua? Ins Ausland? Was soll ich denn da, überlegt Margrat… und erfährt, dass dort Desideratas Schutzbefohlene Lily lebt, ein kleines Stubenmädchen, die ganz nach Aschenputtel-Manier demnächst einen Prinzen heiraten soll – aber nicht DARF! Nanu? Warum das nicht, denken sich auch Nanny und Oma, die nun natürlich neugierig werden und beschließen, Margrat auf ihrer Reise zu begleiten. Unbewusst erfüllen sie damit Desiderates letzten Willen.

Was nun folgt, ist eine aberwitzige Reise gen Gennua, mit Zwergen und Zwergenbrot, aberwitzigen Briefen Nanny Oggs an ihre daheim gebliebene Familie, nur Kürbisse produzierenden Zauberstäben und zersplitternden Besen. Geschichten werden Wirklichkeit, die bekannten Märchen sehr ähneln, und wie in jedem guten Märchen gibt es auch hier eine böse Hexe: Lilith, die durch Spiegelmagie unglaublich mächtig geworden ist und ganz Gennua beherrscht. Mit Lilith hat Oma Wetterwachs übrigens noch eine Rechnung offen – warum, dass wird erst am Ende aufgelöst.

Die Geschichte beginnt gemächlich, kommt aber immer mehr in Fahrt, und ist stellenweise sehr sehr witzig. Das Hörbuch steht und fällt aber mit Katharina Thalbach, die einfach unglaublich spricht. Jeder Hexe gibt sie auf unnachahmliche Weise ihren Charakter: der dem Spiel und dem Trunk nichtabgeneigten Nanny, der unsicheren Margrat und der bärbeißigen Oma Wetterwachs, und dazu miaut sie noch wie Oma Wetterwachs‘ Kater Gribold, brummt wie ein Zwerg, flüstert wie ein Zombie und lächelt wie Lilith…und-und-und.

Fazit: einfach klasse – unbedingt hören! *****
ISBN: 3866048580; Verlag: Random House Audio; Spielzeit: 7 h 15
Preis: 24,95 Euro bei Amazon; 17,95 als Download bei Audible


Wahlen in den USA

Heute ist der große Tag: in den USA wird der neue Präsident gewählt. Werde, wenn ich heute Abend von meinem Kalligraphie-Kurs komme, in der Nacht mal etwas aufbleiben und die Wahl verfolgen. Mal sehen, wann mir die Augen zufallen…

Nachtrag: Habe brav durchgehalten (nur zwischendurch etwas gedöst) und mir im Morgengrauen live die „Siegerrede“ von Sieger Obama angesehen. Am meisten hat mich übrigens der hemmungslos weinende, alte Jesse Jackson beeindruckt!  


Mi-au!

Katzen…

 … sind ja wirklich tolle Tiere. Man muss mit ihnen nicht Gassi gehen wie mit Hunden, sie können mit ins Bett, sind selbständig und lassen sich nicht dressieren – aber leider haben sie einen großen Nachteil: sie übergeben sich gerne mal. Wenn Frauchen dann morgens um 6.15 Uhr aufsteht, sich den Schlafsand aus den Augen reibt und beinahe in besagte ausgespuckte Häufchen von Katzenko… tritt und bei dem Versuch, die Bescherung wegzuwischen, ganz fürchterlich auf der Treppe ausrutscht und sich diverse Körperteile prellt – dann ist das NICHT lustig! grrrr*
Nein, der gestrige Montag war definitiv NICHT mein Tag. Abends beim Kamin säubern dann noch böse gestoßen, und humpel ich mit blauen Flecken durch die Gegend. U.a. ist mein linker Zeigefinger mit einem hübschen blauen, dick angeschwollenen Ei versehen; krümmen geht nicht, Gitarre spielen oder Stricken mal gar nicht. NARF! Wer sagte noch mal, dass ich Katzen liebe?


Eishockey

 30.10.08: DEG – Ausgburg 2:1 n.P.
 02.11.08: Mannheim – DEG 4:0

 Jede Serie muss einmal enden, aber so – mit einer 0:4-
 Klatsche!?? Schade, DEG! Nach dem 2:1 gegen Ausgburg
 kurzfristig für eine Nacht sogar Tabellenführer, kassierte
 die DEG nach dem achten Sieg in Folge am Sonntag wieder eine Niederlage. Viele Torchancen vergeben, dann das erste Tor in Unterzahl kassiert – und dann lief es einfach nicht mehr bei den Rot-Gelben. Naja. Jetzt ist erst mal Pause wegen des Deutschland-Cups; am 13. November geht es dann weiter gegen Iserlohn. Und danach folgt die „Woche der Wahrheit“ mit drei (!) Auswärtsspielen (16./18./20.11.) hintereinander, u.a. bei so schweren Gegnern wie Berlin und Köln. Da wird sich dann zeigen, wie gut die DEG wirklich ist…