Monat: Dezember 2011

Frohes Neues Jahr!

    Ich wünsche Euch allen
einen „guten Rutsch“,
alles Liebe für 2012
und dass Ihr all das,
was Ihr Euch
an guten Vorsätzen und Plänen
vornehmt,
auch umsetzen könnt! ♥


Weihnachtskaters

♥♥♥ Baby und Felix beim weihnachtlichen Kuscheln ♥♥♥

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Frohe Weihnachten!

Weihnachten beginnt
in uns selbst:
wenn wir uns darauf besinnen,
was uns wirklich wichtig ist,
und wenn wir die Stille,
den Frieden
und die wohltuende Langsamkeit
dieser Jahreszeit
für uns neu entdecken…
Machen wir uns gemeinsam
auf den Weg dorthin…
                     ——-

Euch allen

Frohe Weihnachten, ruhige und friedliche Feiertage
und ein paar schöne Stunden!

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P.S.: In der Katzenwelt sind hier endlich auch die Fotos der letzten Wochen nachgetragen!!!


Bitte um Mithilfe: „Bommelchen“ ist verschwunden!

Unser Felix ist traurig: sein Wurfbruder „Bommelchen“ alias Fabio King of ICEFIRE wird seit 4 Wochen vermisst – und der Winter kommt! Er lebt mit Birmafreundin Ashley in Luxemburg an der französischen Grenze in 5753 Frisange. Er ist ein gechippter Blue Tabby-Kater und kastriert. Er ist ein Wohnungskater und muss wohl durch die Tür entwischt sein; die Besitzer haben nichts bemerkt. Seine Besitzer haben Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt, von Meldungen bei ID CHIPS und Tasso über alle Nachbarn abklingeln, Suchplakate, Kindergärten und Schulen besuchen, Plakate aufhängen, Radiomeldung, Gespräche mit TÄ, Tierheimen, Polizei und Straßenmeisterei, Haus durchsuchen, mit Ashley im Kennel die Gärten nachts abgehen, wenn es ruhig ist etc. NICHTS! Bommel ist wie vom Erdboden verschluckt. Und die Besitzer sind mehr als traurig… 🙁 Genau zu dieser Zeit sind wohl einige Katzen aus der Gegend verschwunden und es wird vermutet, dass sie ins nahe Frankreich „verkauft“ werden. Die Züchterin und die Besitzer fragen nun: weiß jemand, auf welchen französischen Portalen man Bommelchen noch melden kann oder bei welchen Tierversuchsanstalten man nachfragen muss? Oder hat jemand das Kerlchen sogar gesehen???

Bommelchen alias Fabio


Die Herren Katers geben sich die Ehre

Es ist derzeit immer wieder schön, meine beiden Jungs zu beobachten. Felix, der Zweijährige, ist die Seele in Person und geduldig ohne Ende – Jungkater Baby dagegen ist volle Pulle in den Flegeljahren, rennt maulend durchs Haus, stürzt sich auf den armen Felix, beißt dem ins Nackenfell, wenn der sich gerade zum Schlafen eingerollt hat, drängelt sich beim Bürsten dazwischen, usw. Und Felix lässt sich das alles mit einer Engelsgeduld gefallen! Fehlt manchmal nur noch, dass er die Augen gottergeben zum Himmel verdreht… 😉
Natürlich halten die Herren Katers trotzdem wie Pech und Schwefel zusammen – vor allem, wenn es darum geht, aus dem Garten auszubrechen oder Vögel zu jagen. Gekuschelt wird auch immer noch gerne – und am Fenster jeder unter die Lupe genommen, der sich der Haustür nähert.
Ich bin ja mal gespannt, was passiert, wenn im Wohnzimmer der Weihnachtsbaum steht. WENN er steht. Ich glaube, wir binden ihn besser oben fest…

Baby (links) und Felix - die Herren Katers geben sich die Ehre


Absender gesucht!

   Ich habe die Tage einen wunderhübschen Katzen-Adventskalender in der Post gehabt. Aber leider anonym, und
   ich komm einfach nicht drauf, von wem der sein könnte. Ich hatte erst eine Wichtelmama aus einem Forum in
   Verdacht, aber die war es nicht… und ich kann doch nicht jede mir bekannte Katzenbesitzerin anschreiben und
   fragen… und ich möchte mich doch sooo gerne ordentlich bei der Absenderin bedanken…

   Also: sehr verehrte Frau Absenderin, mach doch mal “Piep”, bitte!!!


Was man so sagt

Als sie lachte,

sagt man ihr, sie sei kindisch.

Also macht sie fortan ein ernstes Gesicht.

Das Kind in ihr blieb,

aber es durfte nicht mehr lachen. 

 

Als sie reden wollte,

sagte man ihr, darüber spreche  man nicht.

Also lernte sie zu schweigen.

Die Fragen, die in ihr brannten,

blieben ohne Antwort.

Als sie weinte,
sagte man ihr, sie sei einfach zu weich.
Also lernte sie, die Tränen zu unterdrücken.
Sie weinte zwar nicht mehr,
doch hart wurde sie nicht. 

Als sie schrie,

sagte man ihr, sie sei hysterisch.

Also lernte sie nur noch zu schreien,

wenn niemand sie hören konnte,

oder sie schrie lautlos in sich hinein.

 

Als sie still war,

sagte man ihr, jetzt sei sie richtig. 

Sie selber

sagte gar nichts mehr.

Und die anderen wunderten sich,

warum man nichts mehr

von ihr hörte…

 

 

-frei nach Kristiane Allert-Wybranietz-