Kategorie: Lesenswertes

Endlich da: „Leons Erbe!“

Endlich da ist das erste Buch von des GöGa ältestem Sohn (also mein Stiefsohn, aber ich mag die Bezeichnung nicht...) Michael: „Leons Erbe“.
Zunächst als ebook bei ebook.de erschienen und hier erhältlich, ab Anfang Mai auch bei Amazon.

Leons Erbe

Zum Inhalt:
Für Katja bricht eine Welt zusammen, als ihr Sohn Leon bei einem Autounfall ums Leben kommt. Es ist der zweite schwere Schicksalsschlag in kurzer Zeit. Erst vor sechs Monaten ist ihre Schwester spurlos verschwunden. Als Katja nach Leons Trauerfeier einen Anruf erhält, überschlagen sich die Ereignisse: Ein Notar ist im Besitz einer Kiste, die Leon seiner Mutter vererbt hat. Als Katja die Kiste öffnet, entdeckt sie darin ein Armband, das ihrer Schwester gehörte. Wie ist ihr Sohn in den Besitz dieses Armbandes gekommen? Und warum hat er es bei einem Notar hinterlegt? Was will Leon seiner Mutter aus dem Tod heraus damit sagen? Für Katja beginnt eine Suche nach der Wahrheit – nichtsahnend, dass sie damit die Tür zu einem dunklen Familiengeheimnis öffnet …
Echt spannend, Lesen lohnt sich!

Wir sind natürlich alle ganz stolz, zumal das Buch zwischenzeitlich auf Platz 1 der Downloads stand und damit vor Ken Follett und Co. *gnihihi*

 


Schweigen

Wenn Menschen Dein Schweigen nicht verstehen_kleiner


Buchbesprechung: „Der geheime Garten“

Ein wundervolles Buch lese ich gerade: „Der geheime Garten“ von Frances Hodgson Burnett! Aufmerksam geworden bin ich durch den Film von 1993, der gerade wieder auf ARTE lief; vorher kannte ich nur die alte Schwarz-Weiß-Version von 1949.

Die Handlung ist schnell erzählt: Mary wächst in Indien auf, wird dann jedoch zu ihrem Onkel nach England geschickt, als ihre Eltern sterben. Ihr Onkel ist jedoch ständig auf Reisen und will zunächst einmal keinen Kontakt zu ihr. Also erkundet Mary auf eigene Faust das riesige, düstere Schloß und schließt Freundschaft mit Dickon, dem Bruder des Hausmädchens Martha, der ganz in der Natur zuhause ist, Tiere und Blumen liebt. Nachts hört Mary auf einmal eine Stimme – aber niemand will ihr erklären, was es damit auf sich hat. Also geht sie allein dem Weinen nach, und findet Colin, den Sohn ihres Onkels, allein in einem dunklen Zimmer liegend, angeblich sehr krank, gelähmt, bald sterbend.

Die beiden Kinder freunden sich an; Mary erfährt, dass Colins Mutter bei einem Unfall von einer Schaukel fiel, dadurch eine Frühgeburt hatte und nach seiner Geburt starb. Diesen Schicksalsschlag hat ihr Mann nie verwunden, und das ist auch der Grund, warum Colins Vater, Marys Onkel, andauernd auf Reisen ist: er flieht vor der Erinnerung, hat Angst, seinen Sohn auch noch zu verlieren, und lässt daher keine Zuneigung zu ihm zu. Mary begreift, dass Colin eigentlich nur einsam ist, dass sich niemand um ihn kümmert, seine Krankheiten nur eingebildet sind. Sie beschließt, das zu ändern.

Und sie erzählt Colin von dem geheimen Garten. Den hat Mary kurz vorher entdeckt; es ist der Garten, in dem Colins Mutter starb, und mit Hilfe eines Rabens findet Mary den Schlüssel zum Gartentor. Zusammen mit Dickon bringt Mary den verwahrlosten Garten wieder in Schuss, pflanzt neue Blumen, schafft ein kleines blühendes Paradies.

 Und eines Tages reißt sie Colin aus seiner Lethargie, zeigt ihm den Garten, die Tiere, die Natur. Nach und nach erblüht auch Colin dort, lernt das Gehen wieder, das Spielen, Lebensfreude, wird zu einem ganz normalen Jungen. Und als Colins Vater überraschend zurückkehrt, findet er erstaunt und gerührt seinen gesunden Sohn in diesem Garten – und endlich kehrt wieder das Lachen in dem großen Schloß ein.

Das alles wird filmisch wunderbar umgesetzt: traumhaft schöne Bilder aus dem Garten, dazu tolle kleine Schauspieler – eine zauberhafte, fesselnde Geschichte voller Romantik für Kinder und Erwachsene, die noch an die Freundschaft glauben. Wer den Film mag, MUSS das Buch dazu lesen; die Sprache fasziniert, hält einen in Bann und lässt einen nicht mehr los. Dazu gibt es sehr gelungene Illustrationen, die das I-Tüpfelchen auf dem Ganzen sind, und das Lesen des Buches auch mit jüngeren Kindern ermöglichen. Ich freue mich, es weiter zu lesen… derzeit hat es mir nämlich gerade mein Mann gemopst, der es mit mindestens ebenso viel Freude liest! 😉

Der geheime Garten
Autorin: Frances Hodgson Burnett; Verlag: Gerstenberg; Seiten: 221; ISBN: 3836951185; Preis: 19,95 Euro
DVD: 18,45 Euro


Was man so sagt

Als sie lachte,

sagt man ihr, sie sei kindisch.

Also macht sie fortan ein ernstes Gesicht.

Das Kind in ihr blieb,

aber es durfte nicht mehr lachen. 

 

Als sie reden wollte,

sagte man ihr, darüber spreche  man nicht.

Also lernte sie zu schweigen.

Die Fragen, die in ihr brannten,

blieben ohne Antwort.

Als sie weinte,
sagte man ihr, sie sei einfach zu weich.
Also lernte sie, die Tränen zu unterdrücken.
Sie weinte zwar nicht mehr,
doch hart wurde sie nicht. 

Als sie schrie,

sagte man ihr, sie sei hysterisch.

Also lernte sie nur noch zu schreien,

wenn niemand sie hören konnte,

oder sie schrie lautlos in sich hinein.

 

Als sie still war,

sagte man ihr, jetzt sei sie richtig. 

Sie selber

sagte gar nichts mehr.

Und die anderen wunderten sich,

warum man nichts mehr

von ihr hörte…

 

 

-frei nach Kristiane Allert-Wybranietz-


Ich lese gerade…

„Abgehört – Deutsche Generäle in britischer Kriegsgefangenschaft 1942 – 1945“ von Sönke Neitzel

Auf Phoenix TV wurde gerade die fünfteilige Serie „Die Wehrmacht“wiederholt, die sich zu großen Teilen auf die Abhörprotokolle hochrrangiger internierter deutscher Offiziere in Trent Park stützt. Grund genug für mich, mir das Buch, in denen Auszüge aus diesen Protokollen veröffentlicht wurden, einmal näher anzusehen. 

Trent Park ist ein herrschaftliches Anwesen nördlich von London, das im Zweiten Weltkrieg als Kriegsgefangenenlager für deutsche und italienische Generäle und Stabsoffiziere benutzt wurde. Die britischen Regierung hatte dort von 1942 bis 1945 ein Speziallager für hochrangige Kriegsgefangene eingerichtet, dessen Räume der britische Geheimdienst abhörte. Die Protokolle der abgehörten Gespräche zwischen den verschiedenen gefangenen Offizieren waren eine wichtige Quelle für den britischen Geheimdienst.

Man brachte bewusst Offiziere hier unter, von denen man vermutete, dass sie über kurz oder lang in der entspannten Atmosphäre dieses Lagers beginnen würden, in Gesprächen untereinander ihre Kriegserfahrungen auszutauschen. Oft wurden hier ganz bewusst hochrangige Offiziere zusammengebracht, von denen der britische Geheimdienst wusste, dass sie unterschiedliche Ansichten zu grundlegenden Fragen vertraten. 1942 waren allerdings zunächst mit Ludwig Crüwell und Wilhelm Ritter von Thoma nur zwei Generäle im Lager untergebracht, die in Nordafrika in Gefangenschaft geraten waren. 1943 kamen dann immer mehr hochrangige Offiziere hinzu: von August 1942 bis Oktober 1945 wurden 84 deutsche Generäle in Trent Park gefangen gehalten.

Die Abhörprotokolle, die in den National Archives in London verwahrt werden, wurden bereits 1996 freigegeben, doch von der historischen Forschung kaum genutzt. 2005 hat der Mainzer Historiker Sönke Neitzel das viele tausend Blätter umfassende Material in Auszügen veröffentlicht. Neitzel ist u.a. Professor für Modern History an der Universität Glasgow sowie Fachberater der Redaktion Zeitgeschichte des ZDF und der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung. Aus seinem Buch lässt sich lt. SPIEGEL-Kritik u.a. ersehen, dass führende Offiziere der deutschen Wehrmacht anscheinend viel früher und präziser über den Holocaust informiert als bislang angenommen – ohne dass sie je öffentlich gegen die Judenvernichtung protestiert hätten. Ich bin mal gespannt… Rezension folgt!

„Abgehört – Deutsche Generäle in britischer Kriegsgefangenschaft 1942 – 1945“
Autor: Sönke Neitzel; ISBN: 3548607608 ;Verlag: List; Seiten: 656; Preis: 10,95 Euro


Viel im Kopf

Diesen Blog und auch alles andere „Internet-liche“ halte ich bewusst leicht – nichts zu Anspruchsvolles, nichts zu Persönliches. Wer weiß schließlich, was man wo mal wiederfindet… Trotzdem zweifle ich in der letzten Zeit immer mehr an diesem Konzept. Schließlich soll es ja tatsächlich auch noch Menschen geben, die mit ihrem Gehirn noch mehr anfangen können als Daily Soaps zu gucken…

Ich muß einen gewaltigen Kopf haben,
denn zuweilen
brauche ich
eine ganze Woche,
um ihn mir
zu zerbrechen

(Mark Twain)


Habenwill-habenwill-habenwill

Kann mir jemand nicht mal dieses schöne Buch schenken??? Es heißt „Crazy Lace: An Artistic Approach To Creative Lace Knitting“ und ist von Myra Wood. Bei Amazon Deutschland kostet es leider 133,74 Teuronen – weshlb es für meinen Geldbeutel leider auch nicht in Frage kommt. Bei Amazon Com ist das Teil immerhin schon für 100,69 Euro erhältlich (einschließlich Shipping) – allerdings dürfte dann da noch Zoll hinzu kommen, also lohnt sich eine Bestellung über Amerika wahrscheinlich auch nicht. schniehief*
Und wenn wir gerade dabei sind: nett wäre auch “Wrapped in Comfort: Knitted Lace Shawls  von Alison Jeppson Hyde. Kostet immerhin „nur“ 45,80 Euronen. Also DAS ist doch nun aber wirklich ein Schnäppchen!!!
Nee im Ernst: kann mir mal einer sagen, woher diese Phantasiepreise kommen? Für ein paar HANDARBEITSBÜCHER???
P.S.: Im übrigen habe ich mal wieder meine Wunschliste aktualisiert!


Buchvorstellung: „Lace – hauchfein stricken“ – darauf hab ich gewartet!

Endlich bei mir eingetrudelt, gerade neu herausgekommen: ein deutsches Buch zum Thema Lace (Spitzen stricken). Ich interessiere mich schon lange für diese Technik und freue mich nun auf eine (hoffentlich vernünftige) Anleitung, wie frau sowas denn richtig anfängt – und zwar OHNE  andauernd englische Fachbegriffe nachzuschlagen, denn englische Bücher zum Thema gibt es zuhauf. Ein erster Blick ins Buch offenbart einen kleinen Grundkurs, 9 Anleitungen für Schals,  Tücher und Stolen sowie 6 Anleitungen zu Handschuhen, Overknees o.ä. Eine Rezi wird es evtl. später auch geben, aber erst mal muss ich mir das Buch genauer ansehen…
Hurra, das Wochenende ist gerettet!

Hauchfein stricken – ein federleichter Einstieg in die Lace-Technik
   Autor: Katharina Ritter; Verlag: OZ creativ; Seiten: 61; ISBN: 9783841060822; Preis: 19,95 Euro


Buchbesprechung: „Das Mädchen aus dem Song“

Jeder kann mitsingen, wenn Paul Anka sein „Ohhh, please, stay with me – Diana“ schmettert. Und jeder kennt sie, die großen Songs wie „Diana„, „Peggy Sue“ oder „Lola„, in denen sich Musiker wie Paul Anka, Buddy Holly, Bob Dylan oder John Lennon ihre Gefühle von der Seele schrieben: ob nun große Liebe, unerfüllte Sehnsucht oder Abrechnung mit der Ex. Aber wer waren eigentlich die Mädchen aus diesen Hits? Für wen hauchte Serge Gainsbourg sein berühmtes Je t’aime ins Mikro? Und wer war die sagenumwobene Angie?
Das wollte auch Michael Heatley wissen und begab sich auf die Spuren von Angie samt Kolleginnen. Der bekannte Musikjournalist ist Autor von über 100 Büchern, darunter mehr als 30 Biographien u.a. über die Backstreet Boys, John Lennon oder Deep Purple. Sein Buch „Das Mädchen aus dem Song“ erzählt die Entstehungsgeschichten von 50 Welthits, beschreibt, welches Mädchen dahinter steckte, und was hinterher mit diesem Mädchen passierte. Warum wurden sie besungen? Hat sich ihr Leben durch den Song verändert? Haben sie noch Kontakt zu den Musikern? Und was machen sie heute?
Ich habe das Buch meinem Mann zum Valentinstag geschenkt, und er ist begeistert von den ganzen Informationen, die darin zu finden sind. Wer hätte denn schon geahnt, dass Je t’aime ursprünglich mit Brigitte Bardot entstanden war? Diese hatte damals eine Affaire mit Serge Gainsbourg, war aber noch mit Gunter Sachs verheiratet. Als Gerüchte aufkamen, dass es während der Aufnahme des Songs tatsächlich zum Geschlechtsakt gekommen war, ließ Sachs die Veröffentlichung verbieten; der Song wurde mit Jane Birkin neu aufgenommen.
Oder Lucy in the sky with diamonds von den Beatles. Lucy O’Donnell war erst 4 Jahre alt, als Julian aus ihrer Kindergartengruppe ein Bild von ihr malte, mit Sternen etc. versah und es zuhause seinem Vater zeigte: „Das ist Lucy im Himmel mit Diamanten“. Was Papa John Lennon zu seinem der bekanntesten Beatles-Songs inspirierte.
Auch schön: das Kuddelmuddel der „Love and Peace“-Zeit. Irgendwie bekommt man beim Lesen den Eindruck, dass sich Künstler und Musiker damals alle untereinander kannten und alle eine große Familie waren. Die Prudence aus Dear Prudence (ebenfalls von den Beatles) war beispielsweise die Schwester der Schauspielerin Mia Farrow. Bei Angie dagegen scheiden sich die Geister: war es nun David Bowies Exfrau Angela, mit der Mick Jagger eine Affaire gehabt haben soll? Oder doch eher Keith Richards‚ Freundin Anita Pallenberg? Oder dann doch seine Tochter Angela, wie in den Anmerkungen zur Stones-CD Jump Back zu lesen ist? Das ist aber auch die einzige Geschichte, bei der spekuliert werden darf.
Die Auswahl der Songs beschränkt sich übrigens nicht nur auf das vergangene Jahrhundert, sondern reicht mit Oasis bis in die heutige Zeit. Trotzdem ist das Buch eine Hommage an die Popkultur von damals, und beim Lesen kommt ein wenig Wehmut auf. Prompt erinnert man sich an eigene Erfahrungen beim Hören des einen oder anderen Liedes, und anschließend wühlt man im CD-Ständer nach einer Compilation von damals, um sich die „alten Schinken“ noch mal anzuhören. Im Buch auch schön gelöst: hat man erst mal keine genaue Ahnung mehr, wer denn z.B. Dory Previn war, kann man unter jedem Kapitel in einem Kasten eine Zusammenfassung zur Biographie des Künstlers nachlesen.
Fazit: ein wunderbares, toll recherchiertes Buch, das einen beim Lesen immer wieder ins Staunen versetzt und nostalgische Gefühle aufkommen lässt. Supergut geeignet vor allem für die heutigen 40- bis 60-Jährigen, aber auch Jüngere finden jede Menge Wissenswertes zu „ihren“ Songs. Vier Sterne!

Das Mädchen aus dem Song – Angie, Lola, Rita, Suzanne und Maggie May – und welche Geschichte sich dahinter verbirgt
Autor: Michael Heatley; Seiten: 248; Verlag: Schwarzkopf & Schwarzkopf; ISBN: 3896025791; Preis: 14,95 Euro; Wertung: ****


Traumerbe-Tarot

Und wieder so ein „Uuuunbedingt-haben-will“ – das „Traumerbe-Tarot“ von Ciro Marchetti.
Endlich ein deutsches Buch zum „Legacy of the Divine Tarot“…

Ich liebe ja die Sachen, die dieser Digitalkünstler macht! Ciro Marchetti stammt ursprünglich aus England (und lebt heute in Florida). Er „designt“ seine Tarots am Computer mittels Zeichensoftware und Zeichenbrett, und dabei entstehen wirklich wunderschöne Decks. Aufmerksam geworden bin ich auf ihn, als sein „Gilded Tarot  (viele sagen, immer noch sein schönstes!) vor einigen Jahren in einem Forum vorgestellt wurde. Er hatte damals eine Mini-Auflage von 200 Stück selbst hergestellt und über seine Website vertrieben; für eines dieser 200 Stück musste man tief in die Tasche greifen. Inzwischen gibt es aber auch eine kommerzielle Ausgabe bei Llewellyn Publications, die man ganz normal im Netz ordern kann, doch dies nur nebenbei.
Als nächstes kam sein „Tarot of Dreams„, und als drittes das besagte „Legacy of the Divine„, welches nun unter dem Namen „Traumerbe-Tarot“ in deutscher Ausgabe beim Arun-Verlag erschienen ist. Die Karten habe ich zwar schon, aber das Begleitbuch würde mich halt doch interessieren, zumal es nicht nur die Kartenbeschreibung von Marchetti wieder gibt, sondern auch zusätzliche Deutungen von US-Tarotexperten wie Ruth Ann und Wald Amberstone, James Ricklef und Leisa ReFalo.

Wer also noch nicht weiß, was er mir zu Weihnachten schenken soll: das hier wäre was! 😉

Deck: Das Traumerbe-Tarot, Künstler: Ciro Marchetti, Set: Buch (184 Seiten) und 78 Karten, ISBN: 3866630492; Preis: 29,95; u.a. zu beziehen hier über Amazon oder hier über den Arun-Verlag